Europaabgeordneter Albert Deß

Prag besichtigen

NEUMARKT. Für eine politische Informationsfahrt nach Prag sind noch einige Plätze frei.

Auf dem Programm stehen neben dem Besuch der Burg und einer Stadtführung in Prag auch der Besuch der Gedenkstätte in Lidizce und ein Gespräch in der Bayerischen Vertretung in Prag. Die Fahrt findet von 20. bis 22. September statt.


Nähere Informationen und Anmeldung im Europabüro Albert Deß, Telefon 09181/22641.
01.08.15

"In Europa gut vertreten"

NEUMARKT. Beim CSU-Themenstammtisch der Ortsverbände Altenhof-Kohlenbrunnermühle, Stadtmitte und Stadtnorden war MdEP Albert Deß zu Gast.

Der Vorsitzende des Ortsverbandes Altenhof-Kohlenbrunnermühle, Andreas Zeitler, konnte auch stellvertretende Landrätin und Kreisrätin Heidi Rackl und Stadtrat Marco Gmelch begrüßen.

In seinem Vortrag ging Deß auf das Gesetzgebungsverfahren auf europäischer Ebene ein. Seit der letzten Europawahl sind nur fünf Vertreter der CSU im Europaparlament, in den entscheidenden Ausschüssen sei die CSU aber gut vertreten und somit könnten auch die bayerischen Interessen an vorderster Front frühzeitig eingebracht werden.


Man könne froh sein, dass die Region "mit Albert Deß einen Vertreter für unsere Interessen in Europa hat“, sagte Andreas Zeitler.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen das heftig umstrittene „Handelsabkommen TTIP“ und „Griechenland“. Dess betonte, dass das TTIP-Abkommen viele Vorteile für Deutschland bringe. Zu Griechenland sagte er, dass die griechische Regierung erst Reformen auf den Weg bringen müsse, um weiterhin die Solidarität der weiteren Länder aus der Eurozone zu haben.
17.07.15

"Breite Ablehnungsfront"

NEUMARKT. Der EU-Agrarausschuss wird den Kommissionsvorschlag zum Import von gentechnisch veränderten Futtermitteln wahrscheinlich zurückweisen.

Nach dem Umweltausschuss zeichnet sich auch im Agrarausschuss eine breite Ablehnungsfront ab. „Wir werden ihnen den Verordnungs-Schrott nicht abkaufen“, erklärte Albert Deß im EP-Agrarausschuss zum Vorschlag der EU-Kommission.


Albert Deß, Koordinator der EVP-Fraktion und Berichterstatter des Parlaments gelang es, seine Kollegen im Ausschuss davon zu überzeugen, dass der Kommissionsvorschlag zurückzuweisen ist. Er ist der Meinung, dass die nationalen Verbote mit dem internationalen Recht nicht vereinbar sind.

Die Europäische Kommission will den Mitgliedstaaten die Möglichkeit geben, die Vermarktung von genetisch veränderten Organismen zu verbieten. Dieser Vorschlag hätte zur Folge, dass wieder Grenzkontrollen erforderlich werden. „Das wäre mit einem riesigen Bürokratieaufwand verbunden", so erklärt Albert Deß.

Die meisten Abgeordneten im Agrarausschuss über alle Parteigrenzen hinweg haben sich gegen den GVO-Vorschlag der Kommission ausgesprochen. Es sei davon auszugehen, dass nach der heftigen Diskussion im Ausschuss im Juli die endgültige Ablehnung und damit die Zurückweisung des Vorschlags an die Kommission erfolgen wird.
19.06.15


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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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