Sternwarte Neumarkt

Rund um die Mondkrater

NEUMARKT. Am Freitag wird Richard Pragner ab 19 Uhr auf der Fritz-Weithas-Sternwarte einen spannenden Kinderabend organisieren.

Pragner will den Kinderabend mit Bildern von Mondkratern beginnen und erklären, warum es so viele Krater auf dem Mond gibt. Denn auf der Erde kann man die Krater nicht mehr so gut erkennen, weil sie durch Wind und Wetter abgetragen werden. Überhaupt konserviert der Mond die Ereignisse über Millionen von Jahren, weil es keine Atmosphäre gibt.

Zu guter Letzt erklärt Richard Pragner, warum gerade der nächste Freitag so geeignet ist, den Mond zu betrachten: Es ist Halbmond und dann sehen die Mondlandschaften besonders interessant aus.

Der Kinderabend ist so angelegt, dass er für Kinder ab sechs Jahren geeignet ist. Nach dem Vortrag können bei klarem Wetter dann auch der Halbmond, die Planeten Uranus und Neptun sowie (ab etwa 20.30 Uhr) die schönsten Nebel- und Sternhaufen des Himmels durch die Teleskope beobachtet werden. Beim Aufenthalt unter freiem Himmel wird warme Kleidung empfohlen. Der Vortrag selbst findet im Präsentationsraum der Sternwarte statt.
20.09.12

Die Sternbilder

NEUMARKT. Am Freitag werden Monika und Benedikt Schnuchel ab 20 Uhr auf der Fritz-Weithas-Sternwarte einen spannenden Vortrag zum Thema Sternbilder halten.

Die Sternsagen in der griechischen Mythologie beschreiben die Entstehung der Sternbilder und damit auch, wie sie zu ihrem Namen gekommen sind. Eine gute Quelle für diese Sagen ist der lateinische Schriftsteller Ovid, der zur Zeit des Kaisers Augustus lebte. Dramatische Geschichten um die Verwandlung von Menschen in Sternbilder werden während des Vortrags erzählt. In der Computerpräsentation werden aber auch Gemälde gezeigt, die die Entstehung der Milchstraße und ihre Form illustrieren.

Nach dem Vortrag können bei klarem Wetter dann auch die Planeten sowie die schönsten Nebel und Sternhaufen des Himmels durch die Teleskope beobachtet werden. Beim Aufenthalt unter freiem Himmel wird warme Kleidung empfohlen. Der Vortrag selbst findet im Präsentationsraum der Sternwarte statt.
10.09.12

Reise zu den Planeten

NEUMARKT. Um alle acht Planeten des Sonnensystems geht es am Freitag um 20 Uhr bei einem Kinderabend auf der Fritz-Weithas-Sternwarte.

Am Anfang wird das Planetensystem anhand des mechanischen Baader-Modells gezeigt. Außerdem werden die Planetenbahnen auf einer Computersimulation über den HD-Projektor auf einer Leinwand gezeigt.

Dann wird Andreas Leonhardt den kleinen Besuchern nahebringen, wie groß die Sonne ist und wie gigantisch die Energiemengen sind, die sie ausstößt. Ausgehend vom Zentralgestirn werden die Kinder dann auf eine Reise zu den Planeten mitgenommen. Andreas Leonhardt wird dazu über die Krater des Merkur berichten und Geschichten über die Atmosphäre der Venus erzählen.

Die kleinen Besucher lernen die Größenverhältnisse und den Abstand zwischen der Erde und dem Mond kennen. Tagesaktuell wird Andreas Leonhardt auf den Mars eingehen und die neuesten Bilder des gerade gelandeten Marsrover Curiosity zeigen. Auch wird er faszinierende Clips über Staubteufel und Sonnenfinsternisse auf dem Mars zeigen.

Danach geht es zu den Gasriesen Jupiter und Saturn. Andreas Leonhardt wird den Kindern veranschaulichen, wie riesig diese Planeten im Vergleich zu Erde sind. Außerdem erklärt er, wie es in der sehr turbulente Atmosphären dieser Planeten zugeht. Natürlich werden auch beeindruckende Aufnahmen der Saturnringe gezeigt. Zuletzt geht es zu den äußersten Planeten Uranus und Neptun.

Der Kinderabend ist so gestaltet, dass Kinder ab sechs Jahren folgen können. Nach dem Kinderabend können bei klarem Wetter dann auch der Halbmond und die Planeten Mars, Saturn, Uranus und Neptun sowie (ab etwa 21.30 Uhr) die schönsten Nebel und Sternhaufen des Sommerhimmels durch die Teleskope beobachtet werden. Beim Aufenthalt unter freiem Himmel wird warme Kleidung empfohlenn. Der Kinderabend selbst findet im Präsentationsraum der Sternwarte statt.
20.08.12

Die Perseiden

NEUMARKT. Am Freitag wird Andreas Leonhardt ab 20 auf der Fritz-Weithas-Sternwarte über den Sternschnuppen-Strom der Perseiden berichten.

Als erstes wird er erklären, was Sternschnuppen eigentlich sind. So werden die Besucher erfahren, wie dieser kosmische Staub in die Umlaufbahn der Erde gelangt und was passiert, wenn diese kleinen Körner in die Atmosphäre gelangen. Leonhardt wird darstellen, bis zu welcher Größe man von Sternschnuppen spricht und ab wenn es Meteoriten sind.

Die Besucher werden erfahren, dass diese Staubteilchen von Kometen stammen und warum sie auf der ganzen Bahn verteilt sind.Hier spielt die Sonne eine wichtige Rolle. Auch wird darauf eingegangen, wieso die Intensität der Sternschnuppenströme von Jahr zu Jahr variiert.

Der letzte Teil des Vortrages wird auf die praktische Seite eingehen. Leonhardt wird Beobachtungstipps geben und häufig verwendete Fachbegriffe wie Radiant oder ZHR, Zenithal Hourly Rate, erläutern. Die Besucher werden auch erfahren, warum man die Sternschnuppen am besten in der zweiten Nachthälfte beobachten kann.

Der ungefähr einstündige Vortrag ist so abgefasst, dass keine Vorkenntnisse notwendig sind. Nach dem Vortrag können bei klarem Wetter die Sternschnuppen auf der Plattform der Sternwarte beobachtet werden. Beim Aufenthalt unter freiem Himmel wird warme Kleidung empfohlen. Der Vortrag selbst findet im Präsentationsraum der Sternwarte statt.
07.08.12


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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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