NEUMARKT. Der CSU-Kreisverband veranstaltet für alle Mitglieder der CSU-Ortsverbände Regionalkonferenz in verschiedenen Orten.
Mit dabei sind Kreisvorsitzender Alois Karl, die örtlich zuständigen Stellvertreter und Kreisgeschäftsführer Siegfried Wohlmann.
Am Montag um 19 Uhr findet die Konferenz mit Heidi Rackl in Schwarzach, Gasthaus Pfister statt,
am Mittwoch, 12.Oktober, um 19 Uhr mit Susanne Hierl in Lauterhofen im Schützenhaus,
am Donnerstag, 13.Oktober, um 19 Uhr mit Alois Scherer in Mühlhausen, Gasthof Brunnerwirt,
am Freitag, 14.Oktober, um 18 Uhr mit Jochen Zehender in Breitenbrunn, Gasthaus Lehnerwirt.
Inhalt werden aktuelle politische Ausführungen, dieBehandlung der Problemsituationen vor Ort und Informationen der Geschäftsstelle sein.
07.10.16
Bei der Kanzlerin
NEUMARKT. Zu einem "intensiven Meinungsaustausch" empfing Bundeskanzlerin Angela Merkel die Mitglieder der Arbeitsgruppe Kommunalpolitik der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Darunter waren auch die Vorsitzende Ingbert Liebing und Stellvertreter Alois Karl.
Themen des Gesprächs im Bundeskanzleramt waren die aktuelle Flüchtlingspolitik und die Auswirkungen des Flüchtlingszustroms für die Landkreise, Städte und Gemeinden, die Finanzsituation der Landkreise, Städte und Gemeinden, der aktuelle Stand der Verhandlungen um den Bund-Länder-Finanzausgleich und die Berücksichtigung der kommunalen Anliegen.
06.10.16
Kreisvorstand für Karl
Der CSU-Kreisvorstand sprach sich einstimmig für Alois Kalr als Direktkandidat aus
NEUMARKT. MdB Alois Karl erhält beim bevorstehenden Kampf um das Direktmandat im Wahlkreis die Rückendeckung der Neumarkter Landkreis-CSU.
Nachdem bereits vor einigen Wochen die Unterstützung des Kreisvorstandes signalisiert (Bericht hier) worden war, sprach sich der Vorstand des CSU Kreisverbandes Neumarkt am Freitagabend auch offiziell und "einhellig dafür aus, dass ihr Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Alois Karl bei der Bundestagswahl 2017 wieder für das Direktmandat Amberg-Sulzbach-Neumarkt kandidieren soll".
Wie neumarktonline schon im April berichtete, hat aber auch die Amberger Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger Anspruch auf das Direktmandat des gemeinsamen Wahlkreises angemeldet. Lanzinger ist zuletzt über die Liste in den Bundestag eingezogen - und das wäre bei der nächsten Wahl ein höchst wackeliges Unternehmen, im Gegensatz zur sicheren Fahrkarte nach Berlin über das Direktmandat.
Die Neumarkter hoffen bei der drohenden Kampfabstimmung auf Geschlossnheit der Neumarkter Parteifreunde - sie haben nämlich gegenüber den Ambergern in Stadt und Landkreis eine kleine Stimmenmehrheit. Andererseits steht der vielbeschworene Zusammenhalt der Kreis-CSU oft auf tönernen Füßen, wenn bei Abstimmungen Pöstchen verteilt oder alte Rechnungen beglichen werden.
Alois Karl habe für den gesamten Wahlkreis in den letzten elf Jahren viel erreicht, nehme im Haushaltausschuss eine Schlüsselposition ein und sei stets ein kompetenter Ansprechpartner für die Anliegen der Heimat, hieß es am Samstag vom CSU-Kreisvorstand.
Für den gesamten Wahlkreis - also Neumarkt und Amberg - fühlt sich allerdings auch die Ambergerin Barbara Lanzinger zuständig. Sie führt schon seit geraumer Zeit telefonische Bürgersprechstunden im Neumarkter Bürgerbüro der CSU durch.