MdB Alois Karl

Beim Bundespräsidenten


Der Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler.
Mit dabei auch MdB Alois Karl (2.v.r.)

NEUMARKT. Zu einem rund 90minütigen Gedankenaustausch trafen sich der Menschenrechtsausschuss des Bundestages und Bundespräsident Horst Köhler in Berlin. Mit dabei war auch der Wahlkreisabgeordnete für Amberg-Sulzbach-Neumarkt, MdB Alois Karl.

Im Rahmend es sehr intensiven Dialogs stand die Arbeit des Ausschusses, der Stellenwert der Menschenrechte in der deutschen Außenpolitik und die zahlreichen Verletzung elementarer Menschenrechte in vielen Staaten der Welt. Bundespräsident Horst Köhler machte dabei deutlich, dass für ihn die Wahrung und das Eintreten für die Menschenrechte in zentrales Feld deutscher Außenpolitik sind. Deshalb spreche er bei seinen Auslandsreisen auch häufig diese Thematik an.

Leider zeige die Entwicklung der letzten Jahre, dass noch immer in vielen Ländern Menschenrechtsverletzungen durch die Regierungen toleriert oder teilweise sogar begangen würden. Dennoch dürfe die deutsche Politik nicht müde werden und müsse auch künftig für die Wahrung der Menschenrechte weltweit eintreten.

Eine wichtige Rolle sieht das Staatsoberhaupt beim Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages, dem auch Alois Karl angehört, beim deutschen Einsatz für die Grundrechte. Zum einen könnten die Abgeordneten mit Bundestagsdebatten Menschenrechtsverletzungen stärker ins öffentliche Bewusstsein rufen und anprangern. Und zum anderen können die Abgeordneten mit ihren Kontakten zu Parlamentariern aus anderen Ländern für ein verstärktes Bewusstsein "pro Menschenrechte" werben und eine langfristige Verbesserung herbeiführen.
09.05.07

Sprechstunde bei Karl


Einer der ersten Besucher in der Bürgersprechstunde von MdB
Alois Karl war der älteste Neumarkter, der damals schon 100-
jährige Fritz Hubrich.
NEUMARKT. Am Freitag bietet der Wahlkreisabgeordnete für Amberg-Sulzbach-Neumarkt, Alois Karl, von 10 bis 12 Uhr eine Bürgersprechstunde in seinem Neumarkter Bürgerbüro in der Hallertorstraße 16 an.

"Der anhaltende Zuspruch der Neumarkter zu den von mir bisher in ihrer Stadt durchgeführten Bürgersprechstunden zeigt, dass die Bürger diese Möglichkeit, ihre Anliegen mit ihrem Direktabgeordneten zu besprechen, sehr gerne annehmen", sagte Karl. Dabei kämen Menschen mit sehr unterschiedlichen Fragen und Problemen zu ihm. "Natürlich kann ich nicht immer helfen. Dennoch ist es mir schon häufig gelungen, im persönlichen Gespräch eine Lösung im Sinne der Petenten zu erreichen", so Karl weiter.

Zugleich beweise diese hohe Akzeptanz, welches Vertrauen ihm die Bürger und Unternehmen hinsichtlich der Vertretung ihrer Interessen gegenüber staatlichen Stellen entgegenbrächten. Deshalb werde er auch künftig an den Bürgersprechstunden in der Hallertorstraße festhalten.

Zur Vermeidung von unnötigen Wartezeiten bat Alois Karl darum, daß unter 09181/487555 bei Susanne Pirzer eine telefonische Voranmeldung erfolgt und so bereits ein Termin vorab gemeinsam abgestimmt werden kann.
16.04.07

Ein Jahr in USA

NEUMARKT. Für ein Jahr nach USA - MdB Alois Karl weist Schüler und junge Berufstätige auf ein Partnerschaftsprogramm des Bundestages hin.

"Deutschland und die USA verbindet eine mehr als 300jährige Geschichte. In den letzten 60 Jahren waren die USA dabei der Garant für Frieden und Freiheit in Deutschland",erklärte Karl. Gerade in der Region mit den Truppenübungsplätzen Grafenwöhr und Hohenfels seien viele "GIs" präsent. "Noch immer leben viele US-Soldaten mit ihren Familien in unserer Mitte und bereichern so das Leben in vielen Gemeinden, Sportvereinen und Verbänden", so Karl.

Der Bundestag und der US-Kongress haben sich zum Ziel gesetzt, diese Völkerfreundschaft auf eine möglichst breite Basis zu stellen und bieten jedes Jahr rund 360 jungen Deutschen und 360 Amerikanern ein einjähriges Stipendium im Partnerland an. Die Jugendlichen sollen dabei wichtige Erfahrungen für sich sammeln und zugleich als Botschafter ihres Heimatlandes auftreten", erläuterte Alois Karl den Ansatz des Parlamentarischen Partnerschaftsprogramms (PPP).

Im Rahmen des PPP werden vom Deutschen Bundestag im Programmjahr 2008/2009 für Schüler im Alter zwischen 15 und 17 Jahren oder junge Berufstätige im Alter zwischen 16 und 22 Jahren Stipendien für ein Austauschjahr in den USA vergeben. Die Schüler wohnen in den USA in Gastfamilien und besuchen die örtliche High School. Die jungen Berufstätigen besuchen ein College und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Unternehmen.

Für die PPP-Stipendiaten übernehmen Bundestagsabgeordnete eine Patenschaft. Kosten der An- und Abreise, sowie weitere notwendige Aufwendungen werden ebenfalls übernommen. Die Stipendiaten erhalten zudem ein Taschengeld und können bei Problemen während des Auslandsaufenthalts auch auf die Unterstützung der Austauschorganisation in den USA vertrauen.

Bewerben können sich Schüler die am 31.7.2008 mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31.7.2008) ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 22 Jahre alt sein. Darüber hinaus gibt es einige Einschränkungen hinsichtlich der in Frage kommenden Berufe, da nicht alle Ausbildungen in den USA anerkannt werden. Für die Bewerbung benötigen die Jugendlichen eine Bewerbungskarte. Diese muss bis spätestens 1. September 2007 bei der zuständigen Austauschorganisation eingegangen sein, da dann die Vorbereitungen für das mehrmonatige Auswahlverfahren gestartet werden.

Ein Informationsfaltblatt mit den Bewerbungskarten im Bürgerbüro von Alois Karl in Neumarkt, Hallertorstraße 16, abgeholt werden. Eine Anforderung ist auch beim Deutschen Bundestag, EMail: vorzimmer.wi4@bundestag.de möglich. Umfassende Informationen und Bewerbungskarten stellt der Deutsche Bundestag zudem online unter www.bundestag.de/ppp zur Verfügung.

"Es würde mich freuen, wenn auch wir im Wahlkreis Amberg-Sulzbach-Neumarkt in diesem Zeitraum einen jungen Amerikaner als Stipendiaten begrüßen dürften", erklärte Karl. Dafür suche man noch Familien aus dem Wahlkreis, die einen der jungen Gäste für ein Jahr aufnehmen würden. Interessierte Familien können sich im Bürgerbüro die Adresse der für den Wahlkreis 233 zuständigen Schüler- oder Berufstätigen-Austauschorganisation geben lassen, um dort direkt ihre Bereitschaft zu erklären.
14.04.07


Anfang ... 104 - 105 - [106] - 107 - 108 ... Ende

Übrigens: Sie können jetzt alle Themen aus neumarktonline auch im NEUMARKTER FORUM diskutieren
Telefon Redaktion


Berg im Internet - die Lokalausgabe der Internet-Tageszeitung neumarktonline. Aktuelle Berichte, Meldungen und News aus Berg im Internet
ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
Berg im Internet - die Lokalausgabe der Internet-Tageszeitung neumarktonline. Aktuelle Berichte, Meldungen und News aus Berg im Internet
ISSN 1614-2853
15. Jahrgang