Freie Liste Zukunft

20 Prozent erneuerbar

NEUMARKT. FLitZ fordert für Neubauten, daß der Anteil von erneuerbaren Energien an der Wärmeversorgung mindestens 20 Prozent betragen muß.

Das soll in zukünftigen Bebauungsplänen aufgenommen werden, hieß es. Gleichzeitig wurde beantragt, daß die Stadt die Investitionen für solche Neubauten fördert.

Allerdings ist man bei der Freien Liste Zukunft offenbar nicht ganz sicher, ob eine solche Auflage überhaupt rechtens ist. Deshalb heißt es in dem Antrag weiter, der OB sollte dies zuerst rechtlich prüfen lassen.
09.04.08

"Dringende Themen"

NEUMARKT. Der Oberbürgermeister sollte "längst versprochene und dringliche Maßnahmen in der Stadt mittlerweile einen Monat nach der Neuwahl endlich aufgreifen", heißt es von FLitZ.

Als vorrangig nannte der am Dienstag in seinem Amt ohne Gegenstimme bestätigte FLITZ-Vorsitzende Dieter Ries in der Mitgliederversammlung unter anderem "konkrete und umfassende Handlungen in Sachen Energieeinsparung und alternative Energiegewinnung".

Drängende Themen seien zum Beispiel das Hackschnitzel-Heizkraftwerk, die Dimmung bei der Straßenbeleuchtung, das PPP-Verfahren zur Stadthalle oder eine mögliche Anhebung der Strom- und Gasgebühren in Neumarkt.

"Selbstdarstellung und Aussitzen reichen nicht, um eine Kommune weiter zu bringen", sagte Stadtrat Hans-Jürgen Madeisky.
02.04.08

Anträge angemahnt

NEUMARKT. FLitZ mahnt in einem Schreiben an OB Thumann die Behandlung von mehreren ausstehenden Anträgen an.

So seien die beantragte "Abschaffung der Büchereigebühren", die "unverzügliche Beendigung des PPP-Modells für den Bau einer Stadthalle" und das "Energiekonzept 2007 bis 2014" noch nicht im Senat oder Stadtrat bearbeitet worden.

Im Werksenat und im Bausenat wollen die FLITZ-Stadträte Johann Georg Glossner und Hans-Jürgen Madeisky weiter mitarbeiten, "auch wenn wir kein Stimmrecht bekommen sollten".
05.03.08

"Unerträgliche Vergeudung"

NEUMARKT. Bei einem Besuch auf der Sternwarte forderten FLitZ-Mitglieder, auf eine Beleuchtung am Mariaihilfberg zu verzichten.

Ein entsprechender Beschluß müsse zurückgenommen werden, erklärte FLitZ-Vorsitzender Dieter Ries. Der Vorsitzender Sternwarte, Harald Liederer, hatte zuvor das Ausmaß der nächtlichen Beleuchtung in Neumarkt gezeigt und auf die "Lichtverschmutzung" hingewiesen, die vor allem die Sterngucker am Mariahilfberg erheblich stört.

"Lichtverschmutzung ist zugleich meist auch Energieverschwendung", hieß es von der Besuchern von FLitZ, und beides müsse vermieden werden. Wie es in einer FLitZ-Pressemeldung heißt, koste die "Nachtbeleuchtung" in Neumarkt der Stadt jährlich über 370.000 Euro. Dies wäre eine "unerträgliche Vergeudung".
25.02.08


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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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