Christlich Soziale Union
Förderzentrum besucht

Mitglieder der Frauenunion besichtigten das Sonderpädagogische Förderzentrum
Foto: Marianne Mikulasch
NEUMARKT. Informationen aus erster Hand holten sich die Mitglieder der Frauenunion beim Besuch im Sonderpädagogischen Förderzentrum in Neumarkt.
Den Termin hat Bezirksrätin Heidi Rackl vermittelt und Christian Schwab führte die Interessenten durch das Schulzentrum.
Beeindruckt waren die Besucher vor allem vom umfangreichen Förderkonzept und den vielen Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche individuell zu fördern. Das beginnt schon bei der Schulvorbereitenden Einrichtung mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und emotionale und soziale Entwicklung.
Der Schwerpunkt liegt hier vor allem auf dem Ziel, Kinder auf eine erfolgreiche Einschulung in eine Regelschule vorzubereiten.
Die Kooperation mit dem Ostendorfer Gymnasium ermöglicht die teilweise gemeinsame Beschulung bei praktischen Unterrichtsfächern und auch im Bereich der Pausengestaltung und Ganztagsbetreuung. Schüler des Gymnasiums können ihre Sozialpraktika am Förderzentrum absolvieren.
04.04.23
„Ablehnung ernst nehmen“
NEUMARKT. Die Stadt und der OB sollten die „mehrheitliche Ablehnung des gewählten Wohnmobilstellplatzes ernst nehmen“, heißt es von der CSU.
In der CSU-Stellungnahme wird darauf hingewiesen, daß der Standort am ehemaligen Bauhof-Gelände an der Freystädter Straße allein von der UPW befürwortet werde: sonst spreche sich keine einzige Partei aus dem Stadtrat für diesen Standort aus; mehrere Fraktionen würden das Areal sogar rundweg ablehnen.
„Da müssen sich UPW und OB schon die Frage gefallen lassen, ob sie mit ihrer Wahl richtig liegen“, heißt es in der CSU-Stellungnahme.
Bei dem ursprünglichen UPW-Antrag sei es im Juli 2021 um die eindeutige Ausweisung eines Stellplatzes für Reisemobile gegangen – also eben nicht um eine zeitlich begrenzte Interimslösung, die man beliebig im gesamten Stadtgebiet versetzen könne.
Das Anstreben einer dauerhaften Lösung sei in der Antragsbegründung zusätzlich noch durch drei konkrete Vorschläge bekräftigt worden - nämlich dem Parkplatz am LGS-Park, der Grünfläche hinter dem „Weinzelt“ oder dem Platz hinter dem neuen „Boardinghaus“ im Bereich der Dr.-Grundler-Straße.
All diesen Varianten hätte die CSU durchaus zustimmen können – im Sinne einer dauerhaften Lösung, die als „zukunftsweisendes Projekt für den Tourismus in unserer Stadt“ auch der Anspruch von OB Thumann sein sollte. Demgegenüber werde das nun gewählte Gelände des alten Bauhofes unisono als zu wertvoll für einen Wohnmobilstandort beschrieben.
Diese eindeutige Reaktion mache deutlich, dass die Stadtverwaltung eine falsche Entscheidung getroffen habe und diese nun revidieren sollte – zugunsten einer nachhaltigen Lösung, von der auch die Neumarkter Wirtschaft profitieren könne, so die CSU.
30.03.23
Wanke bestätigt

In Wolfstein wurde die CSU-Vorstandschaft neu gewählt
NEUMARKT. Bei der Jahreshauptversammlung im CSU Ortsverband Wolfstein wurde bei den Neuwahlen Gerlinde Wanke als Vorsitzende bestätigt.
Im Rahmen der Versammlung sprach Gerlinde Wanke zu aktuellen
Landespolitik. Stadtverbandsvorsitzender Marco Gmelch
referierte anschließend über die Stadtpolitik.
Bei den Neuwahlen wurde Wanke als Ortsvorsitzender bestätigt. Ihre
Stellvertreter bleiben Siegfried Wohlmann, Johann Kerner und Turgay Hilmi.
Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Gerhard Bogner. Stefanie Meier
tritt die Nachfolge der langjährigen Schriftführerin Margarete
Gebhard-Pongratz an. Als weitere Mitglieder komplementieren Johann Feßmeier,
Doris Richer, Manfred Lang, Arnold Graf und Margarete Gebhard-Pongratz den
Vorstand.
27.03.23
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