Kirchen
"Internationale Arbeit vertiefen"

Barbara Keckl (2.v.r.) wurde am Habsberg in den KLJB-Vorstand
gewählt
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NEUMARKT. Die Studentin Barbara Keckl aus Dürn wurde bei der Diözesanversammlung am Habsberg in den KLJB-Vorstand gewählt.
(pde) Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) der Diözese Eichstätt will die internationale Jugendarbeit verstärken, insbesondere durch den Ausbau schon bestehender Kontakte zu der Partnerorganisation im Senegal. Dies ist eine der wesentlichen Entscheidungen, die die Delegierten der KLJB bei ihrer diesjährigen Diözesanversammlung im Jugendhaus Habsberg trafen.
Zu der Versammlung konnte die KLJB–Diözesanleitung auch Diözesanjugendpfarrer Martin Geistbeck, die Bundesvorsitzende Monika Kleiser sowie den Landesvorsitzenden Robert Meyer begrüßen. Inhaltlicher Schwerpunkt war die „Internationale Jugendarbeit“. Damit sollten die Dynamik des Weltjugendtages, die Erfahrungen der Jugendlichen und das Engagement der Pfarreien bei den „Tagen der Begegnung“ sowie beim Weltjugendtag in praktische Überlegungen für die KLJB–Arbeit umgesetzt werden.
Als neues Mitglied in den KLJB–Diözesanvorstand wählten die Delegierten Barbara Keckl aus Dürn (bei Breitenbrunn). Die 19jährige Studentin ist außerdem Mitglied im BDKJ–Dekanatsvorstand Berching sowie in der Ministrantenarbeit engagiert. Weiterhin gehören Andrea Pfaller (Großweingarten), Regina Gehring (Fünfstetten), Thomas Mairoser (Hainsfarth), Präses Matthias Blaha aus Nassenfels, Lisa Amon (Agrarreferentin) und Bernhard Michl (Diözesanreferent, Geschäftsführer) dem Vorstand an.
Studienteil Internationale Jugendarbeit
In einem Studienteil setzten sich die Delegierten mit den Perspektiven der internationalen Landjugendarbeit auseinander. Referenten dazu waren Carolin Grieshop vom „Bundesarbeitskreis Internationale Entwicklung (BAKIE)“ sowie Matthias Keßler vom „Arbeitskreis Internationale Solidarität (AKIS)“ des Landesverbandes.
Carolin Grieshop erläuterte den Delegierten die Struktur und Aufgabe der Internationalen Landjugendbewegung MIJARC. So gehöre jede KLJB-Ortsgruppe nicht nur zum Diözesan- oder Bundesverband. Sie sei darüber hinaus ein wichtiges Element eines globalen Verbandes, durch das ein weltweiter Verband vor Ort Gestalt annehme, so die Referentin. „MIJARC“ steht für Mouvement International de la Jeunesse Agricole et Rurale Catholique (Internationale Katholische Land- und Bauernjugendbewegung). Sie ist der Zusammenschluss von katholisch-christlichen Landjugendverbänden weltweit.
Die über zwei Millionen Mitglieder der MIJARC verteilen sich auf rund 60 Länder, zusammengefasst in vier Kontinentalbewegungen. Die MIJARC ist die einzige internationale, katholische Jugendbewegung, die ausschließlich die Interessen von Jugendlichen in ländlichen Räumen vertritt. Dies tut sie zum Beispiel in der UNESCO, der Welternährungsorganisation (FAO) und beim Europarat. In all diesen Gremien hat sie einen offiziellen beratenden Status. Sie ist vom Vatikan als weltweite katholische Jugendorganisation anerkannt.
Ein aktuelles Thema, mit dem sich die MIJARC derzeit beschäftigt, ist das der „Ernährungssouveränität“. Diese beschreibt das Recht für Völker, Länder und Ländergruppen, ihre Landwirtschafts- und Ernährungspolitik selbst zu definieren, um die eigene Bevölkerung mit qualitativer Nahrung zu versorgen, die ausreichend, gesund und nahrhaft ist sowie den kulturellen Gewohnheiten entspricht. Um dieses Ziel zu erreichen sei eine Verringerung der weltweiten Abhängigkeiten auf dem Agrarmarkt nötig, so Carolin Grieshops Einschätzung. Regionale Produktions- und Vermarktungsstrukturen in der Landwirtschaft auch hierzulande könnten praktische Schritte zur Erreichung des weltweiten Ziels der „Ernährungssouveränität“ sein, schlug die Referentin als konkretes Handeln für die KLJB–Arbeit vor. Neben dem regionalen Einkauf sei auch der „faire Handel“ ein wichtiges Instrument zu Verbesserung der Lebenssituation vieler Menschen in Afrika, Lateinamerika und Teilen Asiens.
Matthias Keßler vom Landesarbeitskreis verdeutlichte die Arbeit der MIJARC am Beispiel der Partnerschaft zwischen der KLJB Bayern und der UJRC Senegal, die es fast schon 50 Jahre gibt. Eine Partnerschaft ermögliche es, andere Kulturen und Lebensrealitäten von Landjugendlichen weltweit kennen zu lernen, zu verstehen, zu respektieren sowie offen und sensibel zu werden für die Probleme der Gastländer, so Matthias Keßler. Gleichzeitig gehe es in einer Partnerschaft um mehr als um Reisen und Gäste empfangen. Eine Partnerschaft bedeutet Verantwortung zu übernehmen, sich mit dem anderen auseinander setzen, sich begleiten „in guten wie in schlechten Zeiten“. Im Kontakt mit dem Partner könne die Fähigkeit entwickelt werden, den eigenen Lebensstil zu hinterfragen und interkulturelles Lernen zu praktizieren. Darüber hinaus könne man erfahren, welche globalen Auswirkungen unser Handeln in Deutschland im allgemeinen und für Landjugendliche weltweit hat und welche politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge bestehen.
Die Delegierten verständigten sich darauf, sich mit dem KLJB–Diözesanverband Eichstätt verstärkt an der Partnerschaftsarbeit der KLJB Bayern mit dem afrikanischen Land Senegal zu beteiligen; ein nächster Schritt dazu soll in 2006 ein „Workcamp“ mit Gästen aus dem Senegal im KLJB–Bildungshaus Fiegenstall sein.
Rückblick auf erfolgreiches Arbeitsjahr
Im Rückblick auf das Jahr 2004/2005 wurden vom Vorstand die weiterhin konstanten Mitgliedszahlen hervorgehoben: 2023 Jugendliche und junge Erwachsene gehören offiziell dem Diözesanverband an. Darüber hinaus erreichen die Angebote der KLJB–Gruppen auf allen Ebenen weit mehr Jugendliche und junge Erwachsene.
Höhepunkt des vergangenen Arbeitsjahres war der Weltjugendtag: die Arbeit und das Engagement zahlreicher KLJBlerinnen und KLJBler sowie die Jahresplanung vieler KLJB–Gruppen waren auf dieses Ereignis hin ausgerichtet. So waren viele KLJB–Gruppen und KLJB–Mitglieder bei den „Tagen der Begegnung“ bzw. bei deren Vorbereitung in den Pfarreien engagiert; zahlreiche KLJBlerinnen und KLJBler beteiligten sich an den angebotenen Fahrten. Auch als „volunteers“ waren einige Mitglieder des KLJB–Diözesanverbandes aktiv in Köln, Bonn und Düsseldorf mit dabei. Nach Einschätzung der KLJB–Diözesanleitung wäre ohne das Engagement der Mitgliedsverbände im BDKJ bzw. deren Mitglieder auf allen Ebenen sowie durch die Angebote der Jugendverbände - wie z.B. dem „global village“ der KLJB oder dem „YouthHearing“ des BDKJ - der Weltjugendtag nicht in dieser Weise möglich gewesen bzw. hätte einen ganz anderen Charakter gehabt .
Ein weiterer Schwerpunkt der KLJB war die religiöse Bildungsarbeit: auch in der dritten Auflage hat sich die Konzeption eines Schulungstags für Jugendgottesdienste „mess-age“ bewährt. Ein weiterer Klassiker im KLJB-Programm sind die Kar- und Ostertage, die Jugendliche und junge Erwachsene gemeinsam mit KLJB–Präses Pfarrer Matthias Blaha im Pfarrhaus Nassenfels verbringen.
Jahresplanung 2005/2006
Die religiösen Bildungsangebote werden auch im neuen Arbeitsjahr Bestandteil des KLJB-Programms sein. Darüber hinaus beschlossen die Delegierten die Gründung einer Projektgruppe zur Umsetzung einer Station des „Lebenswegs“ in und um Pfünz. Ein Höhepunkt des Arbeitsjahres wird die KLJB–Bundesversammlung sein, die Anfang März 2006 in Pappenheim stattfindet. Wieder im Angebot ist das KLJB–Motorradtreffen mit Gottesdienst Mitte Juli 2006; außerdem sind ein erlebnispädagogisches Seminar in den Alpen sowie eine Fahrt für Jugendliche nach Schweden geplant. Unter dem Motto „Lebensmittel sind mehr wert“ und einer Erntekronenausstellung beteiligt sich die KLJB mit anderen Landjugendverbänden an der „Consumenta 2005“ in Nürnberg.
Die Katholische Landjugendbewegung in der Diözese Eichstätt hat in 80 Ortsgruppen über 2000 Mitglieder. Delegierte der Diözesanversammlung sind in erster Linie die Vertreter der Arbeitsgemeinschaften (AGs), also der regionalen Zusammenschlüsse der KLJB in der Diözese.
21.10.05
Zeiten der Stille
NEUMARKT. (pde) Erste Erfahrungen mit Exerzitien zu machen - dazu bietet ein Wochenende Gelegenheit, zu dem das Exerzitienreferat der Diözese Eichstätt nach Neumarkt einlädt.
Dabei lernen Interessierte Elemente aus der Exerzitienarbeit kennen: Impulse in der Gruppe, persönliches Gebet, Schrift- und Bildbetrachtung, Leibübungen und Zeiten der Stille.
Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Die „Exerzitien zum Kennenlernen“ am zweiten Wochenende im Advent, vom 2. bis 4. Dezember, haben das Thema: „Ich stehe vor der Tür und klopfe an (Offb 3,20)“. Sie finden im Kloster St. Josef statt.
Nähere Informationen beim Exerzitienreferat, Telefon (08461) 606773, oder im Internet unter
www.bistum-eichstaett.de/exerzitien. Anmeldeschluss ist der 28. Oktober.
18.10.05
Kirche wird 25 Jahre alt
NEUMARKT. In Stauf wird am Sonntag mit einem großen Kirchenzug das 25jährige Jubiläum der Kirche St. Walburga gefeiert.
Die selbständige Gemeinde Stauf gehörte damals zur Pfarrei Berngau. Im Zuge der Gemeindegebietsreform verliert die Gemeinde Stauf aber ihre Eigenständigkeit und wird 1972 in die Stadt Neumarkt eingegliedert. Die Kinder des Ortsteiles besuchten fortan die Grund- und Hauptschule in Woffenbach. Dies war mit Sicherheit der Hauptgrund, weshalb zum 1.7. 1976, vier Jahre nach der kommunalen Gebietsreform auch die Umgliederung des Ortsteiles Stauf von der Pfarrei Berngau in die Pfarrei Woffenbach erfolgte.
In Stauf befand sich die Kapelle „Unbefleckte Empfängnis Märiä“ aus dem Jahre 1852. Die Kapelle verfügte nur über wenige Plätze und war den Anforderungen des sich baulich rasch und stetig entwickelnden Ortsteiles Stauf nicht mehr gewachsen.
In der Staufer Bevölkerung wurde deshalb der Wunsch immer stärker, ein neues Gotteshaus zu errichten. Dies fand Ausdruck in der Gründung eines Kirchenbauvereines, der am 18. Januar 1976 im Gasthaus Silberhorn in Stauf gegründet wurde. 1. Vorsitzender wurde H. Franz Hierl.
Fast fünf Jahre Geduld waren allerdings erforderlich, bis Pfarrer Anton Lang den Katholiken in Stauf die freudige Nachricht vermelden konnte, dass die neue Kirche geweiht werden soll. Es gab Widerstände gegen die Argumente zu überwinden, die Pfarrkirche in Woffenbach sei sehr nahe und der Priestermangel prekär.
Groß war die Freude, als in der Ordinariatssitzung am 15.2.1977 der Beschluss gefasst wurde, einen Planungsauftrag für einen Kirchenbau mit 150 Sitzplätzen und 150 Stehplätzen zu erteilen.
Architekt Robert Jandl aus Regensburg wurde beauftragt und entwickelte eine Planung für einen sehr modernen, Licht durchfluteten Kirchenbau mit Sakristei und Glockenturm.
Die Gesamtkosten wurden auf nahezu eine Million Mark veranschlagt. Den größten Teil mit 660.000 DM übernahm die Diözese Eichstätt, die Kosten des Baugrundstücks, der Außenanlagen und die Kosten der Erschließung übernahm die Stadt Neumarkt. 139.000 DM spendeten die Staufer Bürger. Der Kirchenbauverein brachte diese Summe durch eine Haussammlung, Schafkopfrennen, Tanzveranstaltungen, Theateraufführungen, Tombolas, Fußballspiele usw. auf.
Im August 1979 begannen die Rohbauarbeiten. Die Grundsteinlegung mit Domkapitular Alois Brandl erfolgte am 21.10.1979. Die Glockenweihe fand am 1.7.1980 durch Domkapitular Ludwig Rug statt.
Die feierliche Weihe der neuen Kirche durch Bischof Dr. Alois Brems war am 26.10.1980. Die Kirche wurde der Hl. Walburga geweiht um einen Bezug zur Pfarrkirche St. Willibald und zur Diözese Eichstätt herzustellen.
Eine eigenständige Kirchenverwaltung in Stauf hat sich seit Errichtung um das Gotteshaus gekümmert und die Ausstattung und Ausschmückung vervollständigt. Sogar eine Pfeifenorgel der Fa. Sandner erklingt seit 22.12.1985 in der Kirche.
Das Programm zum Kirchenjubiläum am 16. Oktober:
- 10.15 Uhr Kirchenzug von der alten Kapelle mit allen Staufer Vereinen
- 10.30 Uhr Festgottesdienst
- 15.00 Uhr Schützenhaus Diavortrag zum Kirchenbau
15.10.05
Männer kritisieren Kirche
NEUMARKT. Der Landesarbeitskreis des Evangelischen Männerwerks stellte in seiner Herbsttagung in Sulzbürg , die von ihm mit in Auftrag gegeben Studie "Was Männern Sinn gibt" in den Mittelpunkt seiner Arbeit.
Die Erforschung der unsichtbaren Religion bei kirchenfernen Männern konfrontiert - so die Mitglieder des Arbeitskreises - die kirchlichen Mitarbeiter mit sehr bitteren Erkenntnissen. Die Ergebnisse zeigen, dass bei kirchlich distanzierten Männern durchaus spirituelle Dimensionen zu erkennen sind. Im Rahmen ihrer ergebnisoffenen Suche nach Sinn spielt jedoch Kirche so gut wie keine Rolle mehr. Und dies nicht, weil es sich um indifferente und kenntnislose Männer handeln würde, die aufgrund ihrer bereits vorhandenen Distanz in ihrem Urteilsvermögen zu hinterfragen seien. Wir müssen vielmehr zur Kenntnis nehmen - so die Mitglieder des Arbeitskreises - dass diese Männer auf Distanz gegangen sind, gerade weil sie Erfahrungen im kirchlichen Bereich gemacht haben.
Die untersuchten Interviews lassen eines ganz deutlich erkennen: Das Leben wird von den befragten Männern als Kampf empfunden. In ihrer Suchbewegung nach Sinn erleben sie sich in einer Pendelbewegung zwischen Welt und "Gegenwelt(en)",
zwischen Fremdbestimmung einerseits und Lebensräume, die Selbstbestimmung ermöglichen, Kreativität und Entspannung bieten, die Abstand gewinnen lassen und ein "Kräfte sammeln" ermöglichen. Bei der Benennung solcher Gegenwelten spielen Erfahrungen in und mit der Natur eine bedeutsame Rolle. Die Kirche und ihre Veranstaltungen hingegen, werden nicht als eine mögliche Gegenwelt erachtet.
Der Landesarbeitskreis fordert deshalb alle kirchlichen Mitarbeiter mit Nachdruck auf, ein verstärktes Gender - Bewusstsein zu entwickeln. Es kann nicht länger angehen, dass die kirchliche Männerarbeit weiter einer Beliebigkeit unterworfen bleibt. Werner Lauterbach, Landesgeschäftsführer des Evangelischen Männerwerks, berichtet von stereotypen Antworten, die eine nicht vorhandene Männerarbeit damit begründen, dass es keine Nachfrage gäbe. Seine Logik ist eine ganz andere: "Wir brauchen mehr Angebote, damit Nachfrage entsteht, damit sich Männer mit ihren Fragen und Problemen im kirchlichen Veranstaltungsangebot " Dabei geht es ihm bei weitem nicht nur um Männergruppen, die sich regelmäßig treffen. Er zitiert in diesem Zusammenhang einen jungen Mann, der feststellt: "Wo komme ich als Mann in der Kirche eigentlich vor? Da wird von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gesprochen, vielleicht auch noch von den Problemen der Frauen. Ich kann mich aber nicht erinnern, dass ich einmal eine Predigt gehört habe, wo es darum ging, wie sich Männer fühlen, wie es ihnen geht, als Vater, als Mann....... und so weiter."
Die Mitglieder des Landesarbeitskreises erhoffen sich, dass die Studienergebnisse dazu beitragen, dass solche und ähnliche Reaktionen - seien sie im konkreten Fall berechtigt oder
unberechtigt - in Zukunft deutlicher gehört und wahrgenommen werden. Der Landesarbeitskreis begrüßt deshalb die mutige Ehrlichkeit von Landesbischof Dr. Johannes Friedrich, der anlässlich der Präsentation der Studie feststellte, dass es ihn "als Pfarrer" schmerzt "wie Männer Kirche wahrnehmen". Er reihte sich im Gespräch in die Reihe derjenigen kirchlichen Mitarbeiter ein, die angesichts der Forschungsergebnisse zugeben, dass Kirche die Männerarbeit nie so richtig als Herausforderung angenommen hat.
Vor diesem Hintergrund begrüßt der Landesarbeitskreis die Tatsache, dass auf Gemeinde- und Dekanatsbezirksebene wieder vermehrt zum traditionell Mitte Oktober stattfindenden "Männersonntag" (16. Oktober) eingeladen wird.
14.10.05
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