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"Öffentlich behandeln"

NEUMARKT. Der Prüfbericht über der Geschäftsjahr 2006 der Neumarkter Stadtwerke muß öffentlich behandelt werden, meint FLitZ.

Der Bericht des Bayerischen kommunalen Prüfungsverbandes steht in der nächsten Werksenatssitzung im nichtöffentlichen Teil der Teagesordnung, müsse aber "dem Recht entsprechend" öffentlich behandelt werden, meint FLitZ-Stadtrat Hans-Jürgen Madeisky. Die Bevölkerung müsse erfahren, "ob mit ihren erheblichen Strom-, Gas- und Wassergebühren bei den Stadtwerken wirtschaftlich umgegangen wird".

Madeisky prangerte an, daß auf der Stadtverwaltungs-Führungsebene immer wieder gegen geltendes Recht verstoßen würde.
06.11.07

Öffentliche Verteilung

NEUMARKT. Als Teilerfolg werten es die Stadträte der FLitZ, dass zumindest die Zuschüsse an Vereine in der nächsten Werksenatssitzung am Donnerstag erstmals öffentlich vergeben werden.

Laut Tagesordnung sollen die Stadträte darüber abstimmen, ob der Sportverein TSV-Wolfstein, der Schützenverein Stauf und die Wolfsteinfreunde Zuschüsse von den Stadtwerken bekommen werden. "Lange genug haben wir dafür gekämpft, dass die Verteilung öffentlich stattfindet, auch um anderen Vereinen die Möglichkeit zu geben, sich um einen Zuschuss zu bewerben", sagte FLitZ-Stadtrat Hans-Jürgen Madeisky.

Nicht einverstanden ist Madeisky damit, dass der "Abschlussbericht des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbandes über das Geschäftsjahr 2006 der Stadtwerke Neumarkt" laut vorgeschlagener Tagesordnung im nichtöffentlichen Teil gegeben werden soll. "Das muss von Rechts wegen öffentlich geschehen", fordert der FLitZ-Stadtrat.
05.11.07

Kopp vorgeschlagen

NEUMARKT. Bei der Bestellung eines "Klimareferenten" im Stadtrat schickt FLitZ Hans Walter Kopp ins Rennen.

Der Fraktionsvorsitzende und gelernte Landschaftsarchitekt Kopp sei für das Ehrenamt bestens geeignet - und zwar "nach Meinung von Stadträten aus mehreren Fraktionen", hieß es am Freitag von FLitZ. In der Sitzung am nächsten Montag steht eine Bestellung eines solchen "Klimareferenten" auf der Tagesordnung.

Stadtrat Johann Georg Glossner plädiert für eine Entscheidung, "bei der die Qualifikation und nicht das Parteibuch zählen sollte". Er fordert die CSU auf, nicht alle Ämter an sich zu reißen. Außerdem ist man bei FLitZ der Meinung, daß ein "Umweltreferent" gewählt werden sollte, "Klimareferent" sei "viel zu eng gefaßt".
02.11.07

"Neue Wege"

NEUMARKT. FLitZ will am Dienstag um 19.30 Uhr im Alten Glossner Wirtshaus öffentlich mit interessierten Bürger über "neue Wege in Neumarkt" beraten.

Vor allem wolle man sich dafür einsetzten, "die Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat zu verändern", hieß es. Die CSU sei "satt und viel zu majestätisch" geworden, die UPW schmiege sich an die CSU, "um private Interessen durchsetzen zu können", erklärte FLitZ-Vorsitzender Dieter Ries.

Deshalb blieben wichtige Themen in Neumarkt auf der Strecke, "deren Umsetzung im Interesse der Allgemeinheit sehr wichtig" wäre.
02.11.07


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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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