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Trauer um Ehrenmitglied
NEUMARKT. Die Neumarkter SPD trauert um ihr Ehrenmitglied Werner Kummerer aus der österreichischen Partnerstadt Mistelbach.
Man sei tief betroffen von der traurigen Nachricht über den Tod des früheren SPÖ-Nationalrats, hieß es.
Kummerer war Mitbegründer der Städtepartnerschaft zwischen Neumarkt und Mistelbach und habe diese mit großem Engagement gelebt.
Er war zudem Ehrenmitglied der Neumarkter SPD.
Freunde der SPD werden am Donnerstag zur Beisetzung nach Mistelbach reisen. Bürgermeisterin Gertrud Heßlinger wird dabei OB Thomas Thumann und die Stadt Neumarkt in Mistelbach vertreten.
11.06.19
„Keine Zeit verschwenden“
NEUMARKT. Das Planungsbüro muß den bisherigen Plan für die Umgestaltung des Stadtparks im Sinne des Bürgerentscheids umplanen, fordert die SPD.
Die wichtigen Kriterien seien dabei der Erhalt der Bäume im Stadtpark und eine ökologische Gestaltung, heißt es in einem Antrag, den die SPD-Stadtratsfraktion jetzt ins Neumarkter Raqthaus geschickt hat.
Den eindeutigen Bürgerwillen gelte es nun umzusetzen. Weil die Stadt „ein Jahr hat verstreichen lassen und zu keinem Gespräch mit dem Bund Naturschutz bereit war“, sei schon „viel Zeit verschwendet“ worden. Man müsse nun so schnell wie möglich die ökologische Neugestaltung des Stadtparks in die Wege leiten. Dann soll der neue Plan der Regierung vorgelegt und eine Bezuschussung beantragt werden.
Mit dem Bürgerentscheid am Sonntag hätten die Neumarkter Bürger mit eindeutiger Mehrheit dafür gestimmt, dass die 98 Bäume im Stadtpark , die nach Plan entnommen werden sollten, nicht gefällt werden dürfen. Das Ergebnis mit über 70 Prozent sei ein „deutliches Votum der Bürger für die Bäume und ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz“.
28.05.19
„Spaziergang“ im Stadtpark
NEUMARKT. Am Sonntag um 14 Uhr veranstaltet die SPD eine Spaziergang durch den Stadtpark, um dort für den am 26.Mai anstehenden Bürgerentscheid zu werben.
Anhand von offiziellen Plänen des Planungsbüros und der Stadtgärtnerei will man den Besuchern zeigen, welche Bäume bei der Umgestaltung des Parks zum Opfer fallen sollen. Für den Bürgerentscheid müßten die Neumarkter auch über das Ausmaß der geplanten Baumopfer informiert sein, hieß es.
Aus den offiziellen Liste des Planungsbüros sei ersichtlich, dass kein einziger der zum Fällen vorgesehenen Bäume als krank, geschädigt oder verkehrsgefährdend eingestuft ist - also ganz anders, als ständig kolportiert werde.
Von der Stadt werde zwar bedauert, dass durch die Bautätigkeit und die Nachverdichtung viel Grün in der Stadt verloren gehe. Um so unverständlicher sei es, dass dann bei der Umgestaltung des Stadtparks 98 Bäume geopfert werden sollen, hieß es von der SPD. Das passe nicht zusammen und es werde Zeit, „dass sich die Stadt bei all ihren Planungen endlich an ihre Nachhaltigkeit erinnert“.