SPD Neumarkt

Das SPD-Bürgerbüro

in der Ringstraße 5a in Neumarkt ist geöffnet :
Montag - Mittwoch - Freitag jeweils von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr.
Dienstag und Donnerstag bleibt das Büro bis auf weiteres geschlossen.
Das Büro ist erreichbar unter Telefon 09181/500 990, Fax 09181/29 88 00

Kleine und große Narren


Ein Tanzmariechen begeisterte die Besucher des SPD-Kinderfaschings
Foto: Jan Seibel
NEUMARKT. Gut 200 kleine und große, bunt kostümierte Faschingsbegeisterte waren zum traditionellen Kinderfasching der SPD ins Neumarkter Johanneszentrum gekommen, um ausgelassen die fünfte Jahreszeit zu feiern.

Die Neumarkter Sozialdemokraten um den Ortsvereinsvorsitzenden Johannes Foitzik und Irmgard Wolrab hatten heuer wieder ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Tanz und Bewegungsspielen zusammengestellt. DJ Ferdinand aus Berg zeigte dabei ein feines Gespür für den musikalischen Geschmack der Gäste und animierte erfolgreich zum Mittanzen und Mitsingen.


Große Begeisterung rief der Auftritt des extra aus Sulzberg-Rosenbach angereisten Tanzmariechens Amelie Gross von der Kindergarde der Faschingsgesellschaft „Knappnesia“ beim Publikum hervor. Ihre artistische Solotanzeinlage brachte den gut gefüllten Saal zum Staunen.

Die Delegation der „Knappnesen“ hatten wie in den letzten Jahren einen Faschingsorden mitgebracht, mit dem in diesem Jahr die SPD-Stadträtin Ursula Plankermann für ihren Einsatz um die Erhaltung des Stadtparks ausgezeichnet wurde.

Noch wichtiger war freilich für die kleinen Besucher die Prämierung der drei schönsten und kreativsten Kostümierungen und die große Tombola, die wieder mit 400 kleinen und großen Gewinnen aufwartete. Als Hauptpreise winkten zwei Fahrräder und ein Scooter.

06.02.20

Protest gegen Maaßen

NEUMARKT. Bei der Neumarkter SPD zeigt man sich „erschüttert“ über die Einladung von Hans-Georg Maaßen zu einer FDP-Diskussionsrunde.

neumarktonline berichtete über die geplante Veranstaltung am 14.Februar.


Der SPD-Ortsverein wolle auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen, daß der von Innenminister Seehofer wegen seiner umstrittenen Äußerungen in den Ruhestand versetzte Verfassungsschutz-Chef "in Neumarkt seine Weisheiten von sich gibt", sagte stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Gertrud Heßlinger gegenüber neumarktonline. Gerade angesicht dessen, "was gestern in Thüringen passiert" sei, finde sie die Einladung der FPD unmöglich.

Was man gegen den Besuch Maaßens in Neumarkt unternehmen wolle, werde man noch besprechen, sagte Heßlinger. Zum Beispiel sei eine Mahnwache möglich, mit der man die Veranstaltung begleiten könne.

06.02.20

„Verständliche Emotionen“


Das Neumarkter Klinikum

NEUMARKT. Der Landkreis Neumarkt soll nach Ansicht von stellvertretendem Landrat Helmut Himmler zur „Gesundheitsregion-Plus“ werden.

Damit würde man zu den besten Gesundheitsstrukturen in allen 19 Kommunen kommen, erklärte der SPD-Politiker und Berger Bürgermeister.

Der aktuelle Konflikt um die Schließung des Krankenhauses in Parsberg ist seiner Meinung nach durchaus verständlich. Man sollte auch außerhalb von Parsberg „versuchen zu verstehen und auch die mitunter von Emotionen getragenen Reaktionen respektieren“. Das Krankenhaus habe immer zur Identität der Stadt gehört, viele Menschen seien dort als Patienten gewesen oder hätten dort gearbeitet und all das sei jetzt rasch zu Ende gegangen.


Die aktuelle Diskussion müsse aber auf den gesamten Landkreis ausgeweitet werden mit der Fragestellung, welche Gesundheitsstrukturen denn in den 19 Kommunen in Zukunft benötigt werden. In dieser Hinsicht – so Himmler bei den derzeitigen Bürgerversammlungen in seiner Gemeinde – sei die Landkreispolitik nicht auf der Höhe der Zeit.

Mit dem Konzept „Gesundheitsregionen-Plus“ will das Bayerisches Gesundheits-Ministerium die medizinische Versorgung, die Prävention und die pflegerische Versorgung im Freistaat durch regionale Netzwerke weiter verbessern. Bayernweit gebe es derzeit 50 solche Regionen, die 62 von insgesamt 96 Landkreisen und kreisfreien Städten umfassten.

Die regionalen Netzwerke sollen auf kommunaler Ebene einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung beitragen. Das Ministerium unterstützt die Gesundheitsregionenplus durch Beratung und Fördermittel. Im Netzwerk sollen alle Akteure, die an der Gesundheitsförderung und Prävention und der Gesundheitsversorgung und der Pflege vor Ort beteiligt sind, sowie Kommunalpolitiker vertreten sein. Den Vorsitz des Netzwerks hat in der Regel der Landrat oder der Oberbürgermeister inne.

Das Ministerium fördert die Einrichtung und den Betrieb einer Geschäftsstelle mit jährlich maximal 50.000 Euro für bis zu fünf Jahre. Die Zuwendungsempfänger sollen in der Regel bare Eigenmittel von mindestens zehn Prozent einbringen.

04.02.20


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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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