Christlich Soziale Union
Fraktion konstituiert sich
NEUMARKT. Die Bezirkstagsfraktion der CSU hat sich zu ihrer konstituierenden Sitzung getroffen.
Neben einer grundsätzlichen politischen Diskussion über die Aufgaben des Bezirks wurden auch die Weichen für die kommende Wahlperiode bis 2028 gestellt.
Einstimmig wurde Franz Löffler zur Wahl als Bezirkstagspräsidenten vorzuschlagen. Fraktionsvorsitzender ist Thomas Ebeling, Landrat von Schwandorf.
Die Bezirksrätinnen Heidi Rackl und Bernadette Dechant danken vor allem den aktiven Frauen, die durch ihre Listenkandidatur dafür gesorgt haben, dass für die CSU insgesamt ein gutes Ergebnis erreicht wurde. Wünschenswert wäre es, wenn es gelänge, den Bezirk noch stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen, sagte die Neumarkter Bezirksrätin Heidi Rackl.
13.10.23
Hierl im CSU-Parteivorstand
NEUMARKT. Neben Minister Albert Füracker wurde auf dem Parteitag der CSU auch MdB Susanne Hierl in den 42köpfigen Parteivorstand gewählt.
Die Neumarkter Bundestagsabgeordnete setzte sich dabei in einer Kampfabstimmung durch. Füracker wurde als Vertreter des Bezirksverbands Oberpfalz im Vorstand bestätigt.
Neben den beiden Politikern aus dem Landkreis gehören noch vier weitere Oberpfälzer dem höchsten Parteigremium an.
Der Parteivorstand hat 42 Vorstandsmitglieder aus zehn Bezirksverbänden. Die Frauenquote unter den gewählten Vorstandsmitgliedern liegt bei 40,5 Prozent.
25.09.23
„Bypässe“ sollen helfen

Bezirksrätin Heidi Rackl, Bürgermeister Markus Ochsenkühn, Stephan Meier und Stadtrat Richard Graf
Foto: Martina Meyer
NEUMARKT. Bezirksrätin Heidi Rackl hat sich wegen zahlreicher Unfälle am Pöllinger Kreisel direkt an das Strassenbauamt in Regensburg gewandt.
Sie wolle eine Verbesserung erreichen, sagte sie beim Ortstermin mit Bürgermeister Markus Ochsenkühn und Stadtrat Richard Graf – alle sind in Pölling zuhause. Im Staatlichen Bauamtes seien die schwierigen Verkehrsverhältnisse, die gerade in Stoßzeiten aufträten, bekannt. Die Behörde habe deshalb eine langfristig angelegte Videoüberwachung durchgeführt, die derzeit in der Auswertung sei.
„Es besteht die Hoffnung, dass aus den Auswertungsergebnissen geeignete Abhilfemaßnahmen abgeleitet werden können“, teilt das Bauamt in einem Schreiben mit. In Frage kämen zum Beispiel die Sperrung der zweiten Zufahrtswege in den Kreisverkehr. Diese kurzfristige Lösung werde auch von den Politikern aus Pölling favorisiert. Dieser Lösungsansatz bringe es aber natürlich mit sich, dass sich an den Einfahrten ein größerer Rückstau bilden kann.
Sehr gut finden die Pöllinger die mittelfristig gedachte Lösung durch den Einbau von sogenannten „Bypässen“. Diese Fahrspur sei dann ausschließlich für die Fahrzeuge vorgesehen, die in den Kreisel einfahren und an der nächsten Ausfahrt wieder ausfahren.
16.09.23
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