Rotes Kreuz - Kreisverband Neumarkt

(Die aktuellen Blutspende-Termine finden Sie hier)

Rettungswagen inspiziert


28 Kinder besuchten im Rahmen der Ferienaktion das Rote Kreuz.

NEUMARKT. Im Rahmen der Ferienaktion des Neumarkter Jugendbüros besuchten 28 Kinder mit ihren Betreuern das Rote Kreuz.

Die Kinder konnten sich, in zwei Gruppen aufgeteilt, einen Rettungswagen von innen ansehen und sich über Erste Hilfe informieren. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des BRK, Michael Raspel und Ralf Weinzetl, erklärten den Jugendlichen die Ausrüstung eines Rettungswagens und zeigten ihnen, wie man Verbände anlegt.

BRK-Kreisgeschäftsführer Klaus Zimmermann begrüßte die Jugendlichen und erklärte, wie wichtig die Arbeit mit Kindern beim BRK sei, damit die Kleinen im Falle eines Falles keine Angst vor dem Rettungswagen haben.
10.08.06

84 neue Blutspender

NEUMARKT. Das Bayerische Rote Kreuz in Neumarkt konnte im Juli 1949 Blutspenden im gesamten Landkreis sammeln.

Die stolze Zahl der Erstspender ist vor allem einer Initiative von BRK-Chefarzt Dr. Heinz Sperber in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen von Freystadt zu verdanken, hieß es am Dienstag. 84 Menschen gaben zum ersten Mal ihr Blut und taten so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses "lebenserhaltenden Dienstes für die Mitmenschen".

Die Helfer der BRK-Bereitschaften leisteten wieder sehr viele ehrenamtliche Arbeitsstunden und betreuten die Blutspender bestens. Blutspenden sei wichtiger denn je, so BRK-Kreisgeschäftsführer Klaus Zimmermann, gerade wenn es wieder darum gehe, die Versorgung in der Ferienzeit zu sichern.

Der nächste Blutspendetermin ist am 9. August 2006 in Dietfurt ab 16.30 Uhr in der Hauptschule.

Die aktuellen Termine der nächsten Wochen findet man natürlich auch auf der "Blutspenden"-Seite von neumarktonline.

Die Stammspender werden wie immer angeschrieben. Auskünfte erteilt auch der BRK-Kreisverband Neumarkt unter der Telefonnummer 09181/483-30.
01.08.06

Neuer Vize

NEUMARKT. Werner Lorek wurde zum neuen stellvertretenden Kreisgeschäftsführer des Roten Kreuzes bestellt.

Neben seiner Tätigkeit als Rettungsdienstleiter wird er nun die Geschäftsführung unterstützen, hieß es am Dienstag in einer Presse-Mitteilung des Roten Kreuzes. Loreks Bestellung erfolgte nach dem Beginn der Freistellungsphase der Altersteilzeit von Ella Sippl.

Werner Lorek kam 1991 hauptamtlich zum Roten Kreuz und ist seit 2000 in leitender Position. Ehrenamtlich engagiert er sich seit fast 30 Jahren in der BRK-Bereitschaft Berngau und als stellvertretender BRK-Kreisbereitschaftsleiter.

Zur Berufung gratulierten die BRK-Kreisvorstandschaft, der BRK-Kreisgeschäftsführer Klaus Zimmermann und die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Roten Kreuzes im Landkreis Neumarkt.
18.07.06

WM-Einsatz beendet


Anstrengende WM-Wochen liegen hinter den BRK-Helfern aus dem Landkreis Neumarkt.


Direkt in Stadionnähe wurden Behandlungsplätze aufgebaut.
NEUMARKT. Einige Tage nach den Fußballern haben nun auch die Neumarkter BRK-Rettungskräfte ihren WM-Einsatz beendet.

Für die ehrenamtlichen Rotkreuz-Einsatzkräfte im Landkreis Neumarkt unter Leitung von Ludwig Summerer und Oliver Finsterer gingen vier anstrengende Wochen der Einsatzbereitschaft für die Fußballweltmeisterschaft vorüber, hieß es am Mittwoch.

Zehn Einsätze in den WM-Städten Nürnberg und München, an der Großleinwand in Neumarkt und zum Abschluss die Betreuung des Fußballspieles TSV Berching gegen Bayern München in Berching sorgten für eine turbulente Zeit.

Die Begeisterung für die Weltmeisterschaft begann bei den Neumarkter Rotkreuz-Kräften schon Wochen vor dem Eröffnungsspiel. In einer intensiveren Vorbereitungsphase mit Ausbildung und Übungen wurden die Helfer für die Fußball-Weltmeisterschaft vorbereitet (wir berichteten). Dabei galt es das landesweit gültige Hilfeleistungskonzept zu verinnerlichen, damit die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Helfern aus ganz Bayern reibungslos funktioniert. Hierkonnte man schon das Gefühl bei den Helfern eines besonderen, nicht alltäglich wiederkehrenden Einsatzes erkennen, hieß es am Mittwoch.

Mit Anspannung gingen dann in Nürnberg und München die Neumarkter Helfer zum Einsatz. Bei jedem Spiel waren immer 15 Neumarkter Rotkreuzler mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzmaterial im Einsatz. Bei je einem Spiel in Nürnberg und in München hatten sie die Aufgabe, einen Behandlungsplatz direkt in Stadionnähe mit zu betreuen. Bei den restlichen acht Spielen stand man in Nürnberg und München in Bereitschaft.

Für die Einsatzkräfte war diese WM ein großes Ereignis und auch eine große Herausforderung, hieß es in dem Fazit am Mittwoch. Vier Wochen lang, auch Werktags, immer wieder Dienst zu leisten, bei sehr langen Einsatzzeiten von bis zu 20 Stunden zeuge doch von einem großen ehrenamtlichen Einsatzwillen.
12.07.06


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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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