Offenes Denkmal

BERG/

Am Tag des offenen Denkmals finden Führungen durch die Ausstellung statt

NEUMARKT. Der Tag des offenen Denkmals am 13. September wird auch in Gnadenberg unter dem Motto "Handwerk, Technik, Industrie" stehen.

Im neu instandgesetzten ehemaligen Konventgebäude des Klosters Gnadenberg können Gewerke der Stein- und Holzbearbeitung bewundert werden. Das Kloster wurde 1426 als erstes Birgittenkloster in Süddeutschland von Pfalzgraf Johann I. von Neumarkt und seiner Gattin Katharina, der Tochter des Herzogs Wratislaw VII. von Pommern, gegründet und gehört zu den über 220 Projekten, die die in Bonn ansässige Denkmalstiftung allein in Bayern fördern konnte.


Die katholische Kirchenstiftung St. Birgitta Gnadenberg, die Gemeinde Berg und der Kulturhistorische Verein Gnadenberg nehmen mit der im Juli eröffneten Ausstellung erstmals am Tag des offenen Denkmals teil. Die Gästeführer des Kulturhistorischen Vereins Gnadenberg werden Führungen durch das ehemalige Konventgebäude, in der Klosterruine und durch das Klosterdorf anbieten.
25.08.15
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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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